Albin Hunger (1886-1958)
Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim
(1946-1950 u. 1952-1958)
und Ehrenbürger

So ist der Dorfplatz an der Pfarrkirche benannt,
um den Ortsnamen nach der Eingemeindung zu erhalten
Der Weg um das Freibad Müggelsee

Casper Borcholten (1538-1599), Syndikus des Domkapitels ab 1573, ließ 1586/87
das mit klassischen Figuren, Emblemen und einem prächtigen Erker geschmückte
"Kaiserhaus" bauen (heute Kardinal-Bertram-Strasse)
Zur Erinnerung an die Hildesheimer Bürgermeisterfamilie Brandis
Die Gasse zwischen Hildebrandstraße und Drispenstedter Brink. Der Name leitet
sich ab aus dem niederdeutschen Wort deip = tief, später "deupig";
eine tiefgelegene, feuchte Stelle bei Wegen
Dr. Richard Doebner (1852-1911) war Archivar des Stadtarchivs
und pflegte das Urkundenbuch der Stadt.

Dr. Ernst Ehrlicher (1872-1951),
Oberbürgermeister (1909-1937 u. 1945-1946) und Ehrenbürger.

Dr. Franz Eger (1890-1956), 1927-1933 Senator der Stadt,
1945/1946 Oberbürgermeister, dann Oberstadtdirektor

Franz Hartmann (1897-1980) war Gemeindevertreter
und 1947-1980 Ortsbeauftragter von Drispenstedt

Schlossermeister Friedrich Hage (1799-1861) entwickelte 1857 den transportablen Kochherd. Seine Witwe heiratete den Fabrikanten Anton Senking, der die Serienproduktion begann

Friedrich Lekve (1904-1956) Ratsherr der SPD im ersten Ratder Nachkriegszeit,
dann Oberbürgermeister der Stadt

Professor Johannes Gebauer (1868-1951), Stadtarchivar und Historiker, verfasste
u.a. die zweibändige Geschichte der Stadt Hildesheim. Seit 1950 Ehrenbürger

Güldenfeld ist eine Flurbezeichnung

Heinrich Bertram, Drispenstedter Heimatforscher
und Verfasser heimatkundlicher Aufsätze
Hermann Seeland (1868-1954), Domkapitular und Prälat, machte sich einen Namen als Historiker und Heimatforscher

Mit dem Namen des Ritters Hildebrandus de Drismenstede(um 1140) taucht
zum ersten Male in der Geschichte der Name des Ortsteils Drispenstedt auf

Der Kaufmann Rötger Hinüber (etwa 1600-1670) gründete die erste Postverbindung Hildesheims. Sein Posthof lag in der Steuerwalderstraße

Hermann Hoogeweg (1857-1930) war Archivar und Verfasser des Urkundenbuches
des Hochstifts Hildesheim
Karl Jordan (1591-1659), bedeutender Arzt und erster Stadtarchivar, rettete im
30-jährigen Krieg das Stadtarchiv und schrieb wertvolle historische Arbeiten
Joachim Barward Lauenstein (1698-1746)
Evangelischer Pastor und Hildesheimer Historiker

Otto Lohde (1770-1851), preußischer Kriegs-und Steuerrat, 1803-1843 Bürgermeister in Hildesheim. In seiner Amtszeit entstanden das erste städtische Krankenhaus und die städtische Armenanstalt

Nach der Stadt Peine benannt und nach der Eingemeindung Drispenstedts (1939) bis zur Ortsgrenze von Asel verlängert
Eduard Pestel (1914-1988) Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kunst, Mitglied des "Club of Rome"

Jakob Friedrich Reimmann (1668-1743), Theologe und Gelehrter, von 1717 bis zu seinem Tode Superintendent in Hildesheim, verfasste die erste deutschsprachige Literaturgeschichte

Siebenstern ist ein Flurname

Philipp Tietz (1816-1878), Musiker, Organist und Chorleiter

Advokat Friedrich Weinhagen (1804-1877), führte in Hildesheim
die revolutionär-demokratische Bewegung von 1848/49

Winand Nick (1831-1910), bedeutender Dom-Musikdirektor in Hildesheim und Komponist

Ignaz Zeppenfeldt (1760-1831), Heimatforscher und Bistumsarchivar.
Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Stadt